Wenn du mehr Zeit mit deinem vierbeinigen Freund verbringen willst, sind hundefreundliche Orte genau das Richtige für dich! Wenn du mit deinem Hund an tierfreundliche Orte gehst, kann er neue Kontakte knüpfen, seine Erfahrungen erweitern und die Bindung zu dir stärken.
Aber bevor du mit deinem Hund an einen neuen Ort gehst, solltest du dich vorbereiten und ihn trainieren. In diesem Blog stellen wir von ADAPTIL dir verschiedene hundefreundliche Orte vor, an die du mit deinem vierbeinigen Freund gehen kannst, und geben dir Tipps, wie du deinen Hund an neue Umgebungen gewöhnen kannst.
Arten von hundefreundlichen Orten
In den letzten Jahren sind immer mehr öffentliche Plätze hundefreundlich geworden. Das heißt, dass du eine Reihe von Orten zur Auswahl hast, um deinen Welpen mit der Außenwelt bekannt zu machen, zum Beispiel:
- Parks – Einige Parks haben eingezäunte Bereiche, in denen Hunde ohne Leine laufen und mit anderen Hunden spielen können. Es gibt auch Hundeparks oder -wiesen, die du mieten kannst, damit dein Hund Spaß haben kann, ohne mit anderen Hunden interagieren zu müssen.
- Strände – Viele Strände haben ausgewiesene Bereiche, in denen Hunde spielen und herumtollen können. Achte nur darauf, ob es bestimmte Einschränkungen gibt, z. B. Tageszeiten oder Jahreszeiten, zu denen Hunde nicht zugelassen sind.
- Cafés – Hundefreundliche Cafés sind eine tolle Möglichkeit, andere Hunde und Hundebesitzer kennenzulernen. Informiere dich vorher, welche Cafés in deiner Nähe Hunde herzlich willkommen heißen.
- Hotels – Wenn du mit deinem Hund reisen möchtest, achte darauf, dass die Unterkunft für die Bedürfnisse deines Hundes geeignet ist. Überlege dir, wo dein Hund außerhalb des Zimmers frei laufen kann und ob es leicht zugängliche Grünflächen gibt.
- Geschäfte – Oft kannst du deinen Hund mit in Tiergeschäfte nehmen, damit er dir beim Kauf von Spielzeug und Leckerlis helfen kann! Einige Einkaufszentren und Geschäfte sind auch hundefreundlich, aber frag lieber bei einem Mitarbeiter nach, wenn du dir nicht sicher bist.
- Restaurants – Hundefreundliche Kneipen oder Restaurants sind ideal, um Kontakte zu knüpfen und gut essen zu gehen, ohne deinen Hund zu Hause lassen zu müssen. Nimm aber immer Rücksicht auf andere und schau nach, ob es Bereiche gibt, in denen Hunde nicht erlaubt sind.

Anzeichen dafür, dass sich dein Hund unwohl fühlt
Deinen Welpen an einen neuen Ort zu bringen, kann manchmal echt nervenaufreibend sein. Wenn du an einen hundefreundlichen Ort gehst, ist es wichtig, die Anzeichen von Angst und Stress bei Hunden zu kennen. So kannst du besser erkennen, wann sich dein Hund in einer Situation unwohl fühlt. Achte dabei auf verschiedene Dinge:
Unsichere Körpersprache
In sozialen Situationen kann dein Welpe Anzeichen von Unbehagen zeigen, z. B. erweiterte Pupillen, zurückgezogene Ohren, eine geduckte Körperhaltung, einen eingezogenen Schwanz und Wegschauen oder Wegdrehen. Um mehr über die Körpersprache deines Hundes zu erfahren, kannst du an unserem Programm „Körpersprache von Hunden“ teilnehmen, das dir die verschiedenen Aspekte der Körpersprache von Hunden näherbringt.
Lautäußerungen
Wimmern, Bellen oder Knurren können darauf hindeuten, dass dein Hund in einer Situation Angst oder Stress empfindet. Achte auf seine Körpersprache und die Situation, in der er sich befindet, um den Grund für die Lautäußerungen zu ermitteln.
Verhaltensänderungen
Wenn dein Hund anfängt, auf und ab zu laufen, unruhig wird oder versucht, sich zu verstecken, sind dies Anzeichen dafür, dass er sich in der aktuellen Situation möglicherweise nicht wohlfühlt.
Wenn du feststellst, dass dein Hund Anzeichen von Unbehagen in der Öffentlichkeit zeigt, kann es hilfreich sein, ihn mit ADAPTIL vertraut zu machen. Das ADAPTIL Calm Halsband gibt entspannende Pheromone ab, die deinem Hund unterwegs ständig Sicherheit geben.
Alternativ kannst du ADAPTIL Transport Spray auf das Hundebett oder in die Transportbox deines Hundes sprühen, um ihm bis zu fünf Stunden lang Komfort an neuen, hundefreundlichen Orten zu bieten.

Tipps, wie du deinen Welpen an hundefreundliche Orte bringst
Wenn du deinen Welpen an tierfreundliche Orte bringst, denk dran, dass jeder Hund anders ist. Manche unserer pelzigen Freunde brauchen vielleicht eine andere Herangehensweise und mehr Zeit, um sich wohlzufühlen. Deshalb ist es wichtig, geduldig zu sein und während des gesamten Prozesses auf die Bedürfnisse deines Vierbeiners zu achten.
Fang langsam an
Fang damit an, deinen Hund nach und nach an neue Umgebungen zu gewöhnen. Beginne mit weniger überfüllten Orten und beschränke dich auf kurze Zeiträume, bevor du dich langsam an belebtere Gegenden wagst. Wenn du an überfüllte Orte gehst, achte immer auf die Körpersprache deines Hundes, um zu sehen, wie er damit zurechtkommt. Indem du ihn langsam an neue Gegenden gewöhnst, hilfst du ihm, Selbstvertrauen zu entwickeln, wenn er unterwegs ist.
Denk daran, dass dein junger Hund unterwegs vielleicht viele neue Geräusche und Gerüche erlebt. Wenn du dir nicht sicher bist, wie dein Hund reagieren wird, kann es hilfreich sein, den Ort zuerst ohne ihn zu besuchen, um ihn kennenzulernen.
Belohne deinen Hund während der Eingewöhnungsphase mit Leckerlis und Lob für ruhiges Verhalten und positive Interaktionen!
Früh mit der Sozialisierung anfangen
Wenn du deinen Hund schon als Welpen an die Sozialisierung heranführst, kann das helfen, wie er später mit neuen Orten umgeht. Sozialisierung ist wichtig für junge Hunde, weil sie ihnen hilft, die Welt um sich herum kennenzulernen. Diese ersten Erfahrungen mit Menschen und anderen Hunden sollten so positiv und entspannt wie möglich sein. Das schafft positive Assoziationen für deinen Welpen, sodass er später weniger Angst vor neuen Orten hat.

Achte auf die Reaktionen
Beobachte, wie dein Hund reagiert, und sei bereit zu gehen, wenn er Anzeichen von Stress, Angst oder Überforderung zeigt. Zwinge deinen Hund nicht zu Interaktionen oder Erfahrungen, mit denen er sich nicht wohlfühlt, da dies zu negativen Erfahrungen führen und ihn ängstlicher gegenüber neuen Orten machen kann.
Sei vorbereitet
Überleg dir je nachdem, wo du mit deinem Hund hingehst, was du mitnehmen solltest. Nimm eine Decke, ein gefülltes Kauspielzeug, Leckerlis, Kotbeutel, einen zusammenklappbaren Wassernapf und Wasser mit. Es ist wichtig, auch auf unerwartete Situationen vorbereitet zu sein, also such dir für alle Fälle einen Tierarzt in der Nähe.
Außerdem solltest du dich über Einschränkungen oder Regeln für den hundefreundlichen Ort informieren, den du besuchst. Wenn du schon länger nicht mehr an einem bestimmten Ort warst, überlege dir, ob es für deinen Hund sinnvoll ist, erst ein paar Mal kurz vorbeizuschauen, bevor du dort länger bleibst.
Übe
Es ist immer gut, die allgemeinen Gehorsamsübungen mit deinem Hund zu trainieren. Wenn du das Training in den Tagesablauf deines Hundes einbaust, gewöhnt er sich daran, seine Fähigkeiten in verschiedenen Situationen anzuwenden.
Es ist zum Beispiel gut, Fähigkeiten wie das Zurückkommen zu trainieren, da dir das helfen kann, deinen Hund in der Öffentlichkeit zu kontrollieren, wenn es Ablenkungen gibt.
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