Wir Menschen sind nicht besonders gut darin, mit den Ohren zu wackeln – glaub uns, wir haben es versucht. Aber Hunde? Die können das problemlos!
Hunde Körpersprache ist komplex. Hunde bewegen ihre Ohren auf viele Arten: aufgestellt, spitz, entspannt, neutral und mehr. Wenn du diese Ohrpositionen verstehst, bekommst du wichtige Hinweise darauf, wie dein Hund sich fühlt und lernst die Hund Ohrstellungen zu verstehen.
Lass uns die häufigsten Ohrstellungen von Hunden anschauen und lernen, was sie bedeuten.
5 Ohrpositionen von Hunden und ihre Bedeutungen
Hunde drücken mit ihren Ohren viele Emotionen aus. Ob entspannt, ängstlich oder aufmerksam – die Ohrhaltung ist ein wichtiges Kommunikationsmittel.
Entspannte Ohren – Ruhig und zufrieden
Sind die Ohren deines Hundes in einer natürlichen, neutralen Position, fühlt er sich meistens entspannt. Dazu passt oft ein locker wedelnder Schwanz, ein weiches Maul und ein ruhiges Verhalten.
Aufgestellte Ohren – Wachsam und interessiert
Stehen die Ohren gerade und sind nach vorne gerichtet, beobachtet dein Hund aufmerksam etwas. Er kann dabei ruhig werden oder den Atem anhalten, während er sich konzentriert.
Ohren zurückgelegt – Ängstlich oder besorgt
Liegen die Ohren flach am Kopf an, zeigt dein Hund oft Sorge oder Angst. Dazu kommen häufig weitere Zeichen wie eingezogener Schwanz, Lippenlecken, Gähnen oder Hecheln. Je flacher die Ohren, desto größer die Unsicherheit. Gib deinem Hund Raum und beruhige ihn. Ein ADAPTIL Calm Verdampfer kann helfen, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen.
Gedrehte Ohren – Unsicher und aufmerksam
Dreht dein Hund die Ohren seitlich, versucht er, die Situation besser einzuschätzen. Beobachte sein Verhalten aufmerksam, um zu verstehen, wie er reagiert.
Wechselnde Ohren – Konzentration oder Unsicherheit
Wenn dein Hund die Ohren zwischen verschiedenen Positionen bewegt, versucht er vielleicht, Geräusche zu orten oder mehrere Reize zu verarbeiten. Das zeigt, dass er sich auf etwas konzentriert oder unsicher ist.
Rassenunterschiede bei der Ohrhaltung
Form und Größe der Ohren beeinflussen, wie deutlich du die Signale deines Hundes wahrnimmst. Rassen mit aufrechten Ohren, wie Schäferhunde und Huskys, zeigen klare Ohrbewegungen. Schlappohren, wie bei Labradors oder Beagles, sind weniger beweglich, was das Lesen erschwert. Langohrige Rassen wie Basset Hounds zeigen kaum sichtbare Bewegungen.
Bei weniger ausdrucksstarken Ohren solltest du den Ohransatz und weitere Körpersignale beobachten, um die Stimmung deines Hundes einzuschätzen.
Was tun, wenn dein Hund sich unwohl fühlt?
Zeigt dein Hund Stress, zum Beispiel durch Hin- und Herlaufen, eingezogene Rute oder zurückgelegte Ohren, kannst du Folgendes tun:
- Ursache finden: Achte auf laute Geräusche, fremde Personen oder Veränderungen in der Umgebung.
- Sicheren Rückzugsort schaffen: Biete einen ruhigen Platz zum Entspannen an. Ein ADAPTIL Calm Verdampfer oder ein ADAPTIL Calm Halsband kann dabei unterstützend wirken.
- Ruhiges Verhalten belohnen: Nutze Lob und Leckerlis, um Entspannung zu fördern. Vermeide Bestrafungen.
- Professionelle Hilfe suchen: Bleibt die Angst bestehen, lasse deinen Hund vom Tierarzt untersuchen und ziehe einen Verhaltensberater hinzu.
Wenn dein Hund ständig ungewöhnliche Ohrpositionen zeigt oder häufig den Kopf schüttelt, solltest du einen Tierarzt aufsuchen, um mögliche Ohrenprobleme auszuschließen.
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