Campen mit Hund | 8 Tipps für deinen Campingausflug inkl. Packliste!

Geschrieben von ADAPTIL Expert, Veröffentlicht auf June 21, 2021

Campen mit Hund | 8 Tipps für deinen Campingausflug inkl. Packliste!

Campen mit Hund | 8 Tipps für deinen Campingausflug inkl. Packliste!

Camping, der Traum von Freiheit. Noch schöner ist es, wenn der Vierbeiner mit an Bord ist. Aber, ganz einfach ist das Campen mit Hund nicht. Dann gilt es: Gute Planung ist das halbe Camping! Von der Suche nach einem hundefreundlichen Campingplatz, über die Vorbereitung, bis zur Packliste und Verhaltenstipps vor Ort gibt es einiges zu beachten.

🐶 Dein Hund reagiert unsicher auf neue Situationen? Das ADAPTIL Calm Halsband schenkt deinem Hund Sicherheit und hilft ihm beim Campen und unterwegs entspannt zu bleiben.

Campen mit Hund | Vorbereitung

Ist ein Vierbeiner mit an Bord, solltest du den Campingausflug am besten schon einige Wochen vor eurer Abreise planen. Seid ihr noch keine erfahrenen Camper raten wir von spontanen Ausflügen mit eurem Vierbeiner ab, denn es ist einiges an Vorbereitung nötig, damit ihr die gemeinsame Zeit in der Natur genießen könnt. 

Die Autofahrt - Langsam kommt man auch ans Ziel!

Es ist sehr wichtig, dass du den Transport deines Vierbeiners sicher gestaltest. Du musst dir also vorher die Frage stellen, wie du deinen Hund transportieren möchtest. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie z.B. mit einer fest eingebauten oder einer tragbaren Transportbox oder mit Sicherheitsgurt und Geschirr. Du solltest individuell auf deinen Hund eingehen und schauen, was ihm besser gefällt.

Einige Vierbeiner haben Freude an längeren Autofahrten. Wenn dein Vierbeiner zu diesen Hunden gehört, dann musst du dir weniger Sorgen machen, dass ihn der Weg zum Campingplatz stressen wird. Es gibt aber auch einige Hunde die Angst vor dem Autofahren haben oder an Reiseübelkeit leiden. Daher ist es sinnvoll, die Fahrt einige Wochen vor dem geplanten Urlaub zu üben. Erstmal muss sich dein Hund an das Auto gewöhnen und danach ist es empfehlenswert, kurze Strecken mit deinem Hund zu fahren. Am besten du kombinierst die Fahrten mit Spaziergängen und Leckerlis, damit dein Vierbeiner nur schöne Momente mit den Autofahrten verbindet. 

Die Idee, so schnell wie möglich am Zielort anzukommen, vergisst du am besten direkt wieder. Für deinen Vierbeiner ist es entspannter, wenn du ruhig fährst und ausreichend Pausen einplanst, damit er sich lösen und die Beine vertreten kann.

Bevor ihr auf längere Reise geht, sollte dein Hund gut ans Autofahren gewöhnt sein. Das ADAPTIL Transport Spray hilft, das Auto zur Wohlfühlzone zu machen und reduziert Stress und Reiseübelkeit während der Fahrt. 

Du musst auch dafür sorgen, dass deinem Vierbeiner während des Campen an nichts fehlt und in unserer Packliste findest du die wichtigsten Dinge auf einem Überblick!

Campen mit Hund im Zelt

Campen mit Hund | Packliste 

Da der Campingausflug mehrere Tage oder Wochen dauert, ist es wichtig, dass du nicht nur an deine eigenen Sachen denkst, sondern auch an die Bedürfnisse deines Vierbeiners. Im Folgenden findest du alle wichtigen Dinge, die für einen entspannten Campingausflug benötigt werden:

  • Transportbox für die Autofahrt: Wie eben schon erwähnt ist es wichtig, den Transport deines Vierbeiners sicher zu gestalten. Das kann z.B. in einer gemütlichen Transportbox sein.

  • Sicherheitsgeschirr: Mit einem Sicherheitsgeschirr kann sich dein Hund während der Fahrt nicht zu viel bewegen und dadurch sinkt die Verletzungsgefahr, wenn du etwas stärker bremsen musst.

  • Schmusedecke: Dein Vierbeiner kann nicht nur auf dem Campingplatz mit seiner Schmusedecke kuscheln. Auch während der langen Fahrt schenkt seine Lieblingsdecke ihm Sicherheit.

  • Futter: Futterumstellungen am Urlaubsort sind häufige Ursache für Verdauungsprobleme bei Hunden. Auch, wenn das Hundefutter viel Platz wegnimmt - es lohnt sich, das gewohnte Futter einzupacken. 

  • Reisenapf für Futter und Wasser: Damit du deinen Vierbeiner füttern und ihm genügend Wasser zu Verfügung stellen kannst, solltest du seine Näpfe parat haben. An manchen Campingplätzen gibt es frei zugängliche Wassernäpfe, aber wie man so schön sagt, doppelt hält besser.

  • Leine: Vergiss nicht die Leine mitzunehmen! Auch wenn der Campingplatz hundefreundlich ist und dein Hund frei herumlaufen darf (nicht an allen hundefreundlichen Campingplätzen), kann es vorkommen, dass bei den Spaziergängen in der Umgebung auch Leinenpflicht herrscht. Es wäre schade, wenn dein Hund z.B. nicht an bestimmte Strandabschnitte darf, weil du die Leine vergessen hast. Es ist auch sinnvoll, eine etwas längere Schleppleine oder ein Seil einzupacken, damit sich dein Hund an eurem Stellplatz frei bewegen kann. Dadurch riskierst du nicht, dass dein Hund plötzlich den Nachbarn „Hallo“ sagen geht oder sich selbstständig auf Erkundungstouren begibt. Du kannst die Schleppleine an einem Erdanker oder an einer sicheren Stelle am Fahrzeug befestigen.

  • Leuchthalsband: Mit einem Leuchthalsband haben du und andere deinen Hund auch abends gut im Blick.

  • Spielzeug: Du kannst sein Lieblingsspielzeug mitbringen, damit deinem Vierbeiner nicht langweilig wird und er sich beschäftigen kann, während du in Ruhe dein Buch liest.

  • Mobiler Zaun: Mit einem mobilen Zaun kann dein Vierbeiner in Ruhe draußen herumtoben und die frische Luft genießen. Ein mobiler Zaun ist auch ein guter Rückzugsort für deinen Vierbeiner, denn es kann vorkommen, dass in der Hochsaison viel los ist auf dem Campingplatz und die vielen spielenden Kinder könnten ihn etwas stressen. Für kleinere Hunde kannst du auch flache Steckzäune oder Kaninchennetze verwenden, da die Höhen hier vollkommen ausreichen. Bei größeren Hunden solltest du einen mobilen Zaun verwenden, der aus einem Zaunnetz und mehreren Pfosten besteht. Du kannst einen mobilen Zaun in jeder Höhe und Länge kaufen, es kommt individuell auf deinen Hund an. Du kannst auf Metallpfosten zurückgreifen, aber für den Transport ist es viel praktischer, Netze mit leichteren Stäben zu verwenden, da diese weniger Platz im Wohnwagen einnehmen.

  • Hundehandtuch: Platz ist bei Campingausflügen meistens Mangelware und in dem engen Wohnwagen kann es sehr schnell schmutzig werden. Damit dein Vierbeiner nicht den ganzen Schmutz von draußen in den Wohnwagen bringt, solltest du ihn nach den Spaziergängen mit einem Handtuch sauber machen.

  • Furminator: Ein Furminator ist super, um das Fell gut zu bürsten, damit dein Hund weniger Haare im engen Wohnmobil verteilt. In stressigen Situationen, wie z.B. einem Aufenthalt an unbekannten Orten beim Camping, kann dein Vierbeiner mehr haaren.

  • Notfallset: Wir empfehlen dir immer ein Notfallset auf Reisen dabei zu haben! In dem Set sind mehrere wichtige Dinge, die im besten Fall gar nicht benötigt werden. Dazu gehören: Wundsalbe, Verbandswatte, Zeckenzange, Fixierpflaster oder ein Fieberthermometer.

  • Papiere und Unterlagen: Hast du den Urlaub für außerhalb von Deutschland geplant? Dann sollte dir bewusst sein, dass du eine Mikrochip-Kennzeichnung und den EU-Heimtierausweis mitführen musst, um diesen bei einer Kontrolle an der Grenze vorzeigen zu können. Informiere dich am besten über die Reisebestimmungen des jeweiligen Landes.

  • ADAPTIL Calm Halsband: Das ADAPTIL Calm Halsband hilft deinem Hund unterwegs und beim Camping entspannt zu bleiben, indem es ihm ein sicheres und geborgenes Gefühl vermittelt. Dann ist es unterwegs fast so schön wie Zuhause. 😉

Frau und Hund am Lagerfeuer beim Campen

Campen mit Hund | Tipps für den Campingplatz

Die lange Fahrt ist vorbei, ihr habt geparkt und jetzt kann der Urlaub endlich anfangen. Mit unseren Verhaltensregeln und Tipps erwarten euch auf eurem Campingtrip keine bösen Überraschungen:

Aufenthalt im Camper

Endlich seid ihr auf dem Campingplatz angekommen und am liebsten würdest du sofort mit deinem Hund die Umgebung erkunden. Aber erstmal gilt es, sich (oder besser gesagt ihre Majestät den Hund) im Camper häuslich einzurichten. Bekannterweise sind die Liegemöglichkeiten für Hunde im Wohnmobil sehr begrenzt. Decke oder Körbchen platzierst du deshalb am besten unter dem Tisch oder unter dem Bett. Wenn dein Vierbeiner nachts in dein Bett darf, ist das natürlich vollkommen ok. Durch deine Nähe fühlt er sich in der neuen Umgebung sofort wohler. 

Manche Hunde machen es sich auch gerne auf den Sitzbänken gemütlich. Damit nach abenteuerlichen Entdeckungstouren die Sitzbank nicht dreckig wird und dir der Vermieter des Wohnmobils keine hohe Rechnung zustellt (die dein Vierbeiner nicht mit seinen Leckerlis bezahlen kann), solltest du Schonüberzüge verwenden.

Dein Vierbeiner ist aufgeregt und voller Energie, die er auch beim Spielen unter Beweis stellt. Er merkt nicht, wie schmutzig er durch das wilde Spielen geworden ist und um das Wohnmobil sauber zu halten, solltest du ihn vor dem Einsteigen gründlich abtrocknen und die Pfoten mit einem Handtuch reinigen. Mit einem Leckerli ist das Saubermachen auch nur noch halb so wild und die Hundefreunde auf dem Campingplatz erblassen vor Neid. 😉

Damit sich der Geruch nach nassem Hund in Kombination mit vielen, vielen Hundehaaren in Maßen hält, steht regelmäßige Fellpflege auf dem Programm (und Putzen des Wohnmobils, da führt leider kein Weg dran vorbei).

Es verschwinden plötzlich Dinge im Wohnwagen? Gibt es einen Dieb auf deinem Campingplatz? Ja, den gibt es! Dein Vierbeiner kann nach Lust und Laune seinen Wassernapf umstellen oder er trägt deine Schuhe mitten auf den Gang des Wohnmobils. Du solltest deine Augen immer offenhalten und aufpassen, auf was du trittst, denn sonst stolperst du oder trittst auf die Pfote deines Hundes.

Lass deinen Hund nicht zu lange allein im Wohnmobil. Er kann genau wie Zuhause, wenn er zu lange allein bleibt, Angst kriegen, sich langweilen und anfangen zu bellen. Muss er doch mal allein bleiben, hilft das ADAPTIL Calm Halsband ihm dabei, entspannt auf deine Rückkehr zu warten.

Aufenthalt auf dem Campingplatz

Die Sonne schein, es sind 30 Grad und du genießt das Wetter mit einem eiskalten Getränk. Denk dran, dass du nicht nur dich gut vor der Sonne schützen musst. Auch Hunde können einen Sonnenstich und Sonnenbrand bekommen. Deswegen sollte er immer die Möglichkeit haben, sich in den Schatten legen zu können.

Machst du einen Campingtrip in der kälteren Jahreszeit? Vergiss nicht, dass bei kühleren Temperaturen der Boden ziemlich frisch ist - schmutzabweisende und wasserdichte Outdoordecken können an kälteren Tagen sehr nützlich sein. Unsere Vierbeiner sind kein Fan davon, auf einem kalten Boden zu liegen.

Entspannt bleiben auf dem Campingplatz

In den letzten Jahren gibt es einen regelrechten Campingboom! Immer mehr Menschen interessieren sich für einen Urlaub mit Wohnmobil und Caravan. Im letzten Jahr wurden über 40% mehr Wohnmobile gekauft und du kannst deswegen damit rechnen, dass in der Hochsaison der Campingplatz sehr gut besucht sein wird. Du wirst mit deinem Vierbeiner auf dem Campingplatz auf viele Menschen, spielende Kinder und andere Hunde treffen.

Das kann jedem Vierbeiner (und wahrscheinlich auch jedem Zweibeiner) mal zu viel werden. Richte deinem Hund einen festen Rückzugsort ein, an den er sich in stressigen Momenten zurückziehen kann. Mit einem mobilen Zaun oder dem freien Zugang zum Wohnmobil, hilfst du deinem Hund dabei, dem Trubel zu entfliehen.

Fällt es einem Hund an neuen Ort schwer, sich zu entspannen? Das ADAPTIL Calm Halsband schenkt deinem Hund unterwegs ein sicheres und geborgenes Gefühl und hilft ihm, sich schnell an die neue Umgebung zu gewöhnen, damit ihr zusammen entspannt den Urlaub genießen könnt.

Harmonie auf dem Campingplatz

Du solltest immer Rücksicht auf die anderen Camper nehmen - auch wenn der Platz hundefreundlich ist, sind deine Nachbarn vielleicht nicht so begeistert, wenn dein Hund plötzlich bei ihnen auftaucht. Behalte immer ein Auge auf deinen Vierbeiner, und lasse ihn am besten angeleint. Auf vielen Campingplätzen gilt sowieso Leinenpflicht. Mit einer Schleppleine kann sich dein Hund in einem größeren Radius frei bewegen, ohne andere Camper zu stören. Lass dein Hund nicht auf dem Campingplatz pinkeln oder sein Geschäft verrichten, sondern entferne dich ein Stück vom Campingplatz. So bleibt dieser sauber und du trägst dazu bei, dass es auch weiterhin Campingplätze gibt, auf denen Hunde erlaubt sind.

Campen mit Hund – hundefreundliche Campingplätze

Camping wird immer populärer und auch die Zahl an hundefreundlichen Campingplätzen nimmt glücklicherweise zu.

Bevor du einen Campingplatz auswählst, solltest du dir überlegen, wie du dir deinen Urlaub vorstellst und welche Ansprüche du an den Campingplatz stellst. Bist du eher auf der Suche nach einem ruhigen Platz inmitten der Natur und ohne Schnick-Schnack oder möchtest du auf etwas extra Komfort nicht verzichten? Manche hundefreundlichen Campingplätze haben ein extra Angebot für die Vierbeiner (und die dazugehörigen Zweibeiner), wie z.B. einen Shop, in dem du Hundefutter kaufen kannst, Kotbeutelstationen, Wassernäpfe, Hundeduschen und Hundespielplätze. Erkundige dich auch, ob genügend Fläche zum Gassi gehen vorhanden ist und ihr euch dort in Ruhe frei bewegen könnt.

Hund läuft am Strand

Campen mit Hund in Deutschland

Campingplatz Nordsee mit Hund

Die Nordsee ist super zum Campen geeignet. Es gibt viele Angebote für dich und deinen Vierbeiner. Du kannst mit deinem Hund schwimmen, es gibt viele ausgebaute Radwege und die Nordseeluft tut beim Wandern deiner Gesundheit gut. Es gibt hier zahlreiche hundefreundliche Campingplätze, die über einen direkten Zugang zum Hundestrand verfügen. Einige Campingplätze bieten Stellplätze in einem separaten Stellplatzbereich für Camper mit ihren Hunden an. Hundekotbeutel werden kostenlos zur Verfügung gestellt und durch die tollen Landschaften wird deinem Vierbeiner und dir niemals langweilig. Die vorbildliche Sanitärausstattung und diverse Fitness- und Freizeitprogramme werden dir gefallen!

Campingplatz Ostsee mit Hund

Von Flensburg über Lübeck, bis nach Rüge und Usedom. Mit ihren faszinierenden Küsten, Landschaften, Badeorten und vielen Hundestränden findest du auch an der Ostsee einen Campingplatz, der zu deinen Bedürfnissen passt. In Punkto Sauberkeit liegen die Campingplätze und Naturstrände ganz weit vorne, da meistens kostenlose Kotbeutelstationen benutzt werden. Auch an der Ostsee gibt es moderne Sanitäranlagen, Einkaufsläden und Restaurants.

Im Internet findest du auf verschiedenen Vergleichsportalen hundefreundliche Campingplätze z.B. auf hundefreundliche-campingplaetze.de oder direkt auf den Informationsseiten der Nord- und Ostsee. Aber beachte, dass es Strandabschnitte gibt, wo für Hunde Leinenpflicht gilt und eventuell auch ein allgemeines Verbot für Hunde am Strand. Deswegen informiere dich genau, an welchen Orten Hunde erlaubt sind!

Campen mit Hund | Wohnmobil mieten

Natürlich hat nicht jeder Hundebesitzer hat ein Wohnmobil zum Campen parat. Wer nur gelegentlich Campen möchte, ist mit einem gemieteten Wohnwagen gut bedient. Leider sind nicht in allen Wohnwägen Hunde erlaubt, aber auch hier steigt das Angebot stetig – falls es nicht auf der Website ausgeschrieben ist, frag unbedingt beim Vermieter an, ob dein Hund im Wohnmobil erlaubt ist.

Egal, ob du dich für ein großes oder kleines Wohnmobil entscheidest, wichtig ist die hundegerechte Ausstattung. Manche Vermieter bieten in ihren Fahrzeugen Wasser-Fressnäpfe, Erste-Hilfe-Pakete, Hundegeschirr und eine Kofferraumgarage als Ruheort bzw. zum Reinigen der Hunde an. Der Durchgang sollte rutschfest sein, eventuell geräumige Hundeboxen für den Vierbeiner bereitstellen und ein großer Stauraum, damit nicht nur die Sachen deines Vierbeiners Platz haben, sondern auch deine Klamotten etc.

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